Schlussmacher PlakatSchon mal Schluss gemacht? Ja klar, das kommt schon mal vor, aber so richtig Freude bereitet das nicht zwingend. Das Geflenne, Gekreische oder Gezicke nervt doch dabei wie die Pest. Darum gibt's den „Schlussmacher", eine Agentur, die das professionell übernimmt, besser gesagt abwickelt. Gegen Honorar natürlich und Happy-End-Box inklusive.

So kurios das Thema auch klingen mag, so kurios ist es auch. Als Hauptdarsteller, Regisseur und Produzent hat Matthias Schweighöfer sämtliche Register gezogen, und eine geniale Komödie in die Kinos gebracht. Als Paul, der „Schlussmacher" übernimmt er den Job des finalen Nachrichtenüberbringers mit Bravour, in aalglatter, karrieregeiler Juppie-Manier.

Hobbit PlakatEs lebe die Trilogie! Nach Herr der Ringe startet nun Peter Jacksons neue Troilogie, die des Hobbit in die Kinos. Damals hatte „Herr der Ringe" schon neue Maßstäbe des filmerischen Könnens gesetzt, aber der Hobbit setzt die Messlatte noch um einige Meter höher.

Was hier geschaffen wurde sucht seines gleichen. Eine Bildnerische und soundtechnische Leinwandorgie lässt den Film in den cineastischen Himmel gleiten. Man möchte meinen: „Das Kino wurde hier neu erfunden." Dabei wirkt Hobbit in keiner Weise als stundenfüllendes Leinwandepos, sondern ganz im Gegenteil als kurzweiliger 169 Minuten-Streifen.

Kein Faschingskonzert ohne die „Fledermaus" von Johann Strauss und nach der Devise „Chacun à son gout" in Prinz Orlowskys Couplet „Ich lade gern mir Gäste ein" haben GMD Basil H. E. Coleman und Rudi Senff einen bunten und unterhaltsamen musikalischen Reigen zusammengestellt. Das Programm reicht von beliebten Nummern aus Mozarts „Don Giovanni", der „Hochzeit des Figaro" und der „Zauberflöte", über die berühmte Arie „Di tanti palpiti" aus „Tancredi" - mit der Rossini die gesamte europäische Opernwelt im Sturm für sich eroberte - bis hin zu beliebten Opern und Operettennummern von Johann Strauss, Eduard Künnecke, Franz von Suppé, Giuseppe Verdi, Ruggero Leoncavallo und vielen anderen. Die Niederbayerische Philharmonie bereichert das Programm mit besinnlichen und beschwingten Orchesternummern und spätestens wenn es in „Eine Nacht in Venedig" heißt: „Alle maskiert", wird die Faschingssaison eingeläutet sein.
Als Solistin gestaltet den Abend die Sopranistin Victoria Granlund, die in der vergangen Saison als Arabella zu hören war. An ihrer Seite singen Anna Janiszewski, Jeffrey Nardone und Peter Tilch, die als Ensemblemitglieder des Landestheaters Niederbayern dem Publikum bestens bekannt sind. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen des GMD Basil H. E. Coleman, der einmal mehr sein Talent für große musikalische Unterhaltung unter Beweis stellen wird.
Wie bereits vergangenes Jahr hat das Landestheater Niederbayern auch heuer wieder den Clown und Komiker Ramón Hopman eingalden, der das Konzert durch seine komödiantische Einlagen bereichern wird. Hopman begann seine Karriere beim Schweizer Zirkus Knie und gewann mit seinem Bühnenpartner 2007 den Bronzenen Löwen beim Internationalen Zirkus-Festival in Monte Carlo. In der Folgezeit trat er auf vielen großen Varieté-Bühnen in Deutschland und Holland auf bis er mit zwei britischen Autoren eine Produktionsfirme gründete, die Comedy-Konzepte für Internet und Fernsehen entwickelt.

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