Man kann die Behörden nur loben, die Demonstration vom "III. Weg" nicht öffentlich gemacht zu haben. Schließlich wollte man Zusammenstöße mit den Dult-Besuchern vermeiden. Denn da wo Nationale aufmarschieren sind die linken Krawallmacher in der Regel auch nicht weit. Wer weiß, ob sich da solche Szenen wie in Frankfurt am Main auch in Landshut abgespielt hätten, wenn die Linksautonomen von der Demonstration Wind bekommen hätten. Somit großes Lob an die Stadtverwaltung hier mit Augenmaß sich gegen eine Veröffentlichung entschieden zu haben. Danke! - Gez. Gerd Sommer

Das was sie Augenmaß nennen, gab es schon mal, auch in Landshut. Da haben die Bürger mit Freude den braunen Aufmärschen zugesehen. Entweder haben sie keine Ahnung von Zusammenhängen in Sachen Neonazis, wie man diesem Gesindel begegnet, oder sie wollen es gar nicht wissen. Hauptsache ihre bürgerliche Ruhe wird nicht gestört. Ich wünsche ihnen, dass sie nicht zu spät aufwachen, gute Vorbilder hatten wir in diesem Zusammenhang in der Landshuter Geschichte nicht. - Gez. Reiner Zisler

Danke, Herr Urlichs, für Ihre deutlichen Worte. Das Problem sind nicht die Asylbewerber und die Flüchtlinge, sondern vielmehr die Politiker und Verwaltungsbeamten, die solche Aufmärsche genehmigen. Allein die Bezeichnung "deutsche Sozialisten" dürfte schon die Alarmglocken läuten lassen - das ist doch nur eine dürftige Umschreibung von "Nationalsozialisten". Die haben also in Landshut wieder freie Bahn, um ihre Hasstiraden zu verbreiten. Die Landshuter scheinen in den letzten siebzig Jahren nicht viel dazugelernt zu haben. Hauptsache, ihr lächerlicher Dirndl-und-Lederhosen-Aufmarsch wird nicht gestört. Da ist mir jeder kohlrabenschwarze Afrikaner lieber als die Bier-und-Brezen-Spießer, welche die Behörden nicht etwa vor dem kackebraunen Gedankengut dieser "Demonstranten" schützen wollen, sondern vor eventuellen Gegendemonstranten, die so einen unsäglichen Aufmarsch nicht einfach hinzunehmen bereit sind. - Gez. Steffi Riedel

Dem Vorschlag von Herrn Schnall ist nur zuzustimmen. Ergolding steht gut da und hat auch hat auch die nötigen Mittel zur Genüge. Landshut hat damals unter OB Deimer kapituliert, nachdem eine Riesensumme dafür in den Sand gesetzt wurde. - Gez. Renate Herzig

lieber hubsi bla, bla ,bla. begründe mal den unsinnigen flächenverbrauch landwirtschaftlichen bodens in deiner heimatgemeinde rottenburg beim radwegebau von rottenburg nach inkofen?? zudem die imensen kosten die letztendlich der steuerzahler also wir alle zu tragen haben. erzähl mir bitte nichts von verkehrssicherheit, weil die die auf den radweg geleitet werden sollen (Radrennfahrer) hundertprozentig weiter auf der stasatsstrasse fahren. - mit sonnigen grüssen siegfried ziegler, rottenburg

Scheinbar ist den Stadträten nicht ganz geläufig, dass Ausstellungen in einer modernen Form, die auch Besucher anzieht, auch Geld kosten. Geld in der fachlichen Vorbereitung, Geld in der Präsentation. Es reicht leider nicht mehr, ein paar Möbel in den Raum zu stellen und die Wände mit Bildern zu behängen. Die Lösung ist und bleibt ein großes Stadtmuseum mit interessanten Dauerausstellungen, die einen Querschnitt der Landshuter Geschichte durch die Jahrhunderte aber auch in der Vorzeit, dem Besucher nahe bringen. Eine Zwischenlösung wären aber auch gelegentliche Führungen der Interessenten durch die Depots, vor allem im Bauhof Altdorf. Ob das möglich ist, kann sicher von der Museumsleitung beantwortet werden. Manfred Martin Drescher

Ich finde es gu,t wenn eine weitere politische Kraft in Kumhausen dazukommt, insbesondere wenn sich Junge Menschen dafür interessieren und aktiv sind. Die Idee den Ortsverband wieder zu aktivieren, hatte ich nach meinem Abgang von der CSU auch schon mal. Herrn Schmatalla wünsche ich eine erfolgreiche Hand und viel Glück. Hans Biberger Gemeinderat Kumhausen -Parteilos-

Landshut war nun mal eine Hochburg der Nazis, ob es einer hören will oder nicht. Namen wie Straßer, Heinrich Himmler (einer der größten Verbrecher aller Zeiten) oder Stumpfhegger, letzter Leibarzt Hitlers und einer, der die brutalsten medizinischen Experimente an KZ-Häftlingen durchführte, sind aus Landshut nicht wegzudenken. In diese Riege passt Tippel, der Judenhasser und Mitbgründer der "Förderer" ganz gut rein. Hoffentlich hat Stadtrat Metzger von den Grünen mit seinem Antrag Erfolg. - gez. Frieda Brunner

Das ist ja echt unglaublich, wie manche Menschen meinen sich profilieren zu müßen.... Mit so einem Stuß...da wäre mir jeder Tastenanschlag zu schade. TOP an die Stadträte für ihre Vorreiter-Rolle in der NPD-Geschichte

Was soll diese "Trend-Umfrage"? Wie repräsentativ oder seriös ist sie? Wie viele Personen wurden befragt? (Ich lese keine LZ!). Wer gibt Antwort? - Gez. Herta Fellner

Sehr geehrter Herr Drescher, zum einen schreibt man unsere Frau Bundeskanzlerin nicht Merkl sondern Merkel. Und zum anderen sollten Sie vielleicht selbst politisch aktiv werden, wenn Sie schon so schlau sind. Aber nur vermeintlich schlau reden bzw. schreiben ist ja doch viel einfacher.

Das kann ich nicht nachvollziehen, dass die Artikel in der Tageszeitung verwirrend waren. Im Gegenteil, das war am Anfang sogar gut erklärt. Es war ganz offenbar eine repräsentative Umfrage per Telefon. Wenn deshalb zwölf Prozent Radlmeier und zwölf Prozent Keyßner nennen und andere weiter hinten landen und alles zusammen bei weitem keine hundert Prozent ergibt, dann heißt das doch wohl, dass die beiden Genannten jeweils zwölf Prozent der Befragten in der Erinnerung sogleich präsent waren, was denn sonst? Und die Zahlen für die Stadtratswahl schauen auch realistisch aus, verglichen mit der letzten tatsächlichen Wahl. Was können denn die Demoskopen dafür, wenn die Ergebnisse so manchem und so mancher gar nicht passen? - Gez. Horst Eberhartinger

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Die Dult-Frage

Der 1. Mai 2019 fällt auf Mittwoch. Soll die Frühjahrsdult schon drei Tage früher beginnen?

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