Ob sich Tsunamis durch Mahnwachen beeindrucken lassen? Durch den Reaktorunfall in Fukushima, in Folge einer Überflutung der Notstromaggregate, kam es zu keinem einzigen Todesopfer. Hingegen tötete die Flutwelle selbst ca. 20.000 Menschen. Diese Toten werden von unseren Anti-Kernkraft-Aktivisten gerne auf schändliche Art und Weise instrumentalisiert. - Freundliche, Grüße Alexander Putz

Mit diesem Vorschlag wandeln die Freien Wähler mitnichten auf den Spuren der LM. Im Unterschied zu der undurchführbaren und unbezahlbaren Tiefgarage unter der Neustadt (bergmännische Bauweise erforderlich) wäre eine Tiefgarage unter der Freyung nämlich ein machbares Projekt, da diese in offener Bauweise hergestellt werden könnte und die Baugrube ausreichenden Abstand zur Bebauung hätte. - Freundliche Grüße, Alexander Putz (Bauingenieur)

Sehr geehrter Herr Dienst, die Verzögerungen bei der Sanierung des Landshuter Hauptbahnhofs haben überhaupt nichts mit der Stadt Landshut oder dem Stadtrat zu tun. Das Projekt läuft bei der DB meines Wissens schon seit langem. Leider sind die Planungsvorgänge dort oft sehr zeitaufwändig, vor allem durch formale Anforderungen. Zudem müssen Sperrpausen in Betriebsgleisen mit einem Vorlauf von bis zu 1,5 Jahren einkalkuliert werden. Das alles wird man auch beim Projekt "Bahnhof Ergolding" noch merken. - Freundliche Grüße. Alexander Putz

Die gesamte westliche Welt beklagt die immer mehr wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, aber Herrn Aiwanger fällt nichts besseres ein als zu fordern die Erbschaftssteuer abzuschaffen. Langsam zweifle ich an seinem politischen Verstand. - gez. Reiner Zisler

Worum es geht: bisher sind Unternehmenserben weitestgehend von der Erbschaftssteuer befreit. Führen sie den Betrieb sieben Jahre nach Übernahme fort, muss keine Erbschaft- oder Schenkungssteuer bezahlt, bei fünf Jahren muss lediglich 15 Prozent des Wertes versteuert werden. Dies ist nicht verfassungsgerecht, weil es eine unverhältnismässig grosse Bevorteilung von Betriebsvermögen darstellt; deshalb soll jetzt ab 20 Mio. Euro Unternehmenswert die Steuerpflicht greifen. Dann wird individuell geprüft, ob der Erbe in der Lage ist, die Steuerlast zu schultern. Bis zur Hälfte des Privatvermögens soll zur Steuerzahlung herangezogen werden. Wie gesagt: ab 20 Mio! Unverständlich, dass sich Aiwanger so für Multimillionäre in die Bresche wirft; zudem trifft dies genau die Fälle, für die in der bayrischen Verfassung die Erbschaftssteuer gefordert wird: "Die Erbschaftssteuer dient auch dem Zwecke, die Ansammlung von Riesenvermögen in den Händen einzelner zu verhindern." - Gez. Frank Steinberger

Dass Linke oder Linksgrüne (wie Herr Zissler und Herr Steinberger) liebend gerne über das Geld von anderen verfügen wollen, dürfte wenig überraschen. Meines Erachtens hat Hubert Aiwanger beim Thema Erbschaftssteuer vollkommen recht. Die beste Lösung wäre, diese gänzlich abzuschaffen. Vermögens- und Erbschafststeuern sind de facto staatliche Enteignungen. Menschen, die ihr ganzes Leben fleißig und sparsam waren und ihr bereits versteuertes Einkommen sinnvoll angelegt haben, anstatt es zu verprassen, sollten es ohne jeglichen Abzug vererben dürfen. Es geht den Staat schlicht nichts an, was damit geschieht. Dies gilt insbesondere für Betriebsvermögen. Jegliche Besteuerung bei der Unternehmensübergabe ist kategorisch abzulehnen. Es kann nicht sein, dass Unternehmenserben, die das Geschäft ihrer Eltern fortführen wollen, zuerst hohe Kredite aufnehmen müssen, um Erbschaftssteuern zu bezahlen. Viele Unternehmen würden den Übergang in die nächste Generation nicht überleben. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Herr Dr. Gambke und seine Partei glänzen beim Thema Verkehrspolitik wieder einmal durch undurchdachte kontraproduktive Vorschläge. Die von den Grünen vorgeschlagene "alternative Ostumgehung" ist völlig unzureichend und würde Chaos pur erzeugen. Um das zu erkennen, reicht es eigentlich sich 15 min lang das im Stadtrat (Verkehrsausschuss) präsentierte Gutachten von Prof. Kurzak durchzulesen (vom 10.01.2014), das sich mit den Auswirkungen der B15 neu auf die Stadt Landshut beschäftigt. Die Ostumgehung würde von ca. 30.000 Fahrzeugen befahren - dazu reicht keine zweispurige Straße. Zudem würden auf dem "Versatzstück" entlang der A92 die Verkehrszahlen so ansteigen, dass dieses sofort 6-spurig ausgebaut werden müsste. Die Weiterführung des Verkehrs im Süden würde sowohl die alte B15, als auch die B299 überlasten. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Gaanz ruhig, Herr Putz, Steuern sind keine Erfindung von Linken, Grünen oder Schäuble, die gibts schon länger. Die Erbschaftssteuer trifft auch nicht diejenigen, die fleissig arbeiten und sparen, sondern die, die Vermögen vererbt bekommen. Hohe Freibeträge sorgen für Steuerverschonung von Ehegatten und direkten Nachkommen, erst ab einer halben Million beginnt die (moderate) Versteuerung. Bei Unternehmen muss oft garnichts versteuert werden, wenn der Betrieb forgeführt wird. Das ist auch richtig so. Erst bei hohen Erbschaftsbeträgen fällt diese Steuer an. Eine Erbschaft ist ein leistungsloses Einkommen, und lieber zieht man dieses ab einer gewissen Höhe zur Besteuerung heran als dass man die Arbeitseinkommen schon im mittleren Bereich durch die kalte Progression laufend belastet, wie es jetzt geschieht. - Gez. Frank Steinberger

Fakt ist, dass es nicht um Atomkraft oder nicht ging, sondern um die Frage, für was die Stadt bzw. die Stadtwerke zuständig sind oder nicht. Alles andere ich Lügenpropaganda wie wir sie aus der deutschen Vergangenheit kennen. Mehr dazu unter www.klartext.LA! - Gez. Rudolf Schnur

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Die Putz-Aufgabe

Was soll Oberbürgermeister Alexander Putz vorranging umsetzen?

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