Es ist immer wieder erschreckend, welche energiepolitische Ahnungslosigkeit sich in diesem Land breit macht. Besonders grassiert diese bei den Vertretern der Grünen. Wir haben "Überkapazitäten"? Das ist ja wohl ein Witz. Wir benötigen derzeit nahezu jede KWh grundlastfähigen Strom. Für die Überkapazitäten sorgen nahezu ausschließlich überflüssige Photovoltaik- und Windkraftanlagen. Interessant ist in dem Zusammenhang die Tatsache, dass der gesamte Zuwachs an Ökostrom von 2011 (Fukushima) bis heute geringer ausfällt, als die Steigerung der Exportmenge. Das zeigt eindrucksvoll, dass keine einzige zusätzliche PV-Platte und kein Windrad uns derzeit in Richtung Energiewende hilft. Die Entwicklung einer marktreifen und bezahlbaren Speichertechnologie ist leider noch weit entfernt, daher werden wir bald die bittere Wahrheit schlucken müssen, dass wir entweder die Laufzeiten der bayerischen AKWs verlängern oder schleunigst neue grundlastfähige Großkraftwerke bauen müssen. Verzichten wir auf die Atomenergie, bleibt uns nur der Bau von Gaskraftwerken (erhöht unsere Abhängigkeit von instabilen Weltregionen) oder Kohlekraftwerken (ist problematisch hinsichtlich des Klimaschutzes). Über Fracking dürfen wir ja in Deutschland auch nicht nachdenken, denn da bricht auch allgemeines Hyperventilieren aus. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Da hilft Jammern nicht, die Energiewende wird kommen, die Atomenergie und auch die fossilen Energieträger werden bald der Vergangenheit angehören. Das kann kein Horst Seehofer und auch kein Alexander Putz aufhalten. - Gez. Freundliche Grüße, Reiner Zisler

Zitat Reiner Zisler: "die Atomenergie und auch die fossilen Energieträger werden bald der Vergangenheit angehören." Nur dass das nicht missverstanden wird, es wäre schön, wenn das funktionieren könnte. Nur leider wird das auf absehbare Zeit nicht der Fall sein. Da hilft auch kein: "Ich mach mir die Welt, widewidewie sie mir gefällt." Freundliche Grüße Alexander Putz (Windparkanteilseigner seit 2000)

So sollte die PM der FDP überschrieben sein. Eine weitere Überschrift wäre: "Wie sicheren wir jedem niedergelassenen Facharzt ein Millionengehalt". Gut auch: "Wie kommen wir an mehr Privatpatienten, ohne den lästigen Kassenpatienten, zeitnahe Termine geben zu müssen." Ich weiß das ist polemisch, nur leider ist das die Wahrheit. - gez. Reiner Zisler

Na, dann sind sie 2000 auch Visionen erlegen, da bleibt noch Hoffnung für Sie. Liebe Grüße, - gez. Reiner Zisler

Nachdem der Stadtrat ein Durchfahrtsverbot erlassen hat und sich aber viele nicht daran halten: Könnte es sein, dass die Frage, wie man das Verbot durchsetzt, eine Themenverfehlung ist und man vielleicht noch einmal über die Sinnhaftigkeit des eigenen Beschlusses nachdenkt? Steht der Wunsch der Bürger im Vordergrund des politischen Handelns oder die Lust der Politiker, permanent das (Wahl-)Volk erziehen zu wollen? - Gez. Thomas Stauffert

Prinzipiell halte ich die Idee von Herrn Stauffert für gut - man sollte einmal getroffene Entscheidungen immer wieder auf den Prüfstand stellen. Aber: Wenn das in Landshut Schule machen sollte, müssten der Stadtrat von Landshut und seine diversen Ausschüsse/Senate wohl die nächsten Monate Dauersitzungen - natürlich nicht öffentlich - abhalten.

Ob sich die CSU-Mitglieder von einem wie Haslinger, der noch nichts Erkennbares für Landshut geleistet hat, beeindrucken lässt, wird man sehen. Von seinen Wahlversprechen konnte man überhaupt nichts mehr vernehmen. Ob die "Hoppla jetzt komm ich Tour" gelingt, ist äußerst fraglich - wenn ja, dann ist der Griff auf zum OB-Kandidaten auch logisch. So mancher ist schon als Adler gestartet und dann als Suppenhuhn gelandet. gez Wolfgang Fischer

Sehr geehrter Herr Zisler, offensichtlich haben Sie sich in letzter Zeit nicht wirklich mit der Situation vieler niedergelassener Ärzte beschäftigt. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, welch billige Vorurteile Sie zu diesem Thema verbreiten. - Freundliche Grüße Alexander Putz

Schön, dass sich da jemand Gedanken macht und sich eine Meinung bildet. Kommt ohnehin zu selten vor. Aber vielleicht ist einer der noch nicht so viel Gelegenheit hatte zu zeigen, was er kann besser als jemand der genug Zeit dazu hatte und nichts geleistet hat. So ist Herr Haslinger sicherlich eine attraktive Alternative zu einem "Ja, Nein, Weiß nicht - ich hol mir einen Kaba" bzw. einem "Grüß Dich, schön, dass Du da bist" und "Mit denen rede ich nicht" - Vorsitzenden. - Gez. Hans Helmut Krause

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