Die Marder-Story und die vielen (auch medialen) Versuche, das Ganze ins Heimelige abzuschieben, haben vor allem einen Zweck: diesen unsäglichen Stromausfall, bereits den dritten in ca. zwei Jahren, als Fall von höherer Gewalt darzustellen, um damit allen etwaigen Schadenersatzansprüchen zu entgehen. Das Ganze riecht eher nicht nach verbranntem Marder, sondern nach G'wurschtel mit altem G'lump, nach Schlamperei und Misswirtschaft. - Gez. Horst Eberhartinger

Ja das glauben wir! Der Beweis - die Zähnchen des Marders zeigen deutliche Schmorstellen durch die 20kV Kleinspannung. Ein Tipp an den Stromversorger. Bitte nehmt mehr Ökostrom damit die Marder nicht zu Schaden kommen. Oder war es vielleicht ein Störfall im AKW mit bösen tier- und menschenverachteten Strom. - Gez. Jörg Mann

Als bekennender Museumsmuffel stehe ich dem Projekt Stadtmuseum ziemlich reserviert gegenüber - aber was der Freundeskreis Stadtmuseum da an Spenden auf die Beine stellt, verdient großen Respekt. Ich würde mir ein ähnliches Engagement der interessierten Bürger in Sachen Theater, Eissporthalle, Hallenbad etc. wünschen. - Gez. Johannes Eckstein

Großes dickes Lob an den Freundeskreis Stadtmuseum für die gigantische Spende. Großes Lob auch für den OB, der voll hinter dem Projekt Stadtmuseum steht, trotz des starken Gegenwindes von einigen Seiten. Zu gut sind uns noch die verbalen Ausfälle in Erinnerung von Stadträten wie Friedrich und Schneck, der jetzt sogar als 3. Bürgermeister auftritt. Nicht vergessen dürfen wir auch die widerwärtige Rolle der Leiterin des Skulpturenmuseums, Weinmayer, die schon vor über 10 Jahren in einem Leserbrief der LZ gegen ein Stadtmuseum agiert hat (Mit voller Hose lässt sich gut strinken!). Verzögern konnten diese unseligen Opponenten zwar das neue Stadtmuseum, verhindern nicht. - Gez. Andreas Herold

Was passiert mit solchen Asylsuchern, die eine Gefahr für die anderen darstellen? Werden die des Landes verwiesen oder geht das nicht mehr, da sie ja bereits hier sind und einen Antrag gestellt haben? Vielen Dank im Voraus für Antworten. - Gez. Traudl Zmitrowicz - Anm der Red.: Komnmen Sie am Montag, 14.12., 19 Uhr, zur Podiumsdiskussion "Leben mit Flüchtlingen" ins "Zollhaus". Dort sind Regierungspräsdident Grunwald, OB Rampf  oder Landrat Dreier gern zu einer Auskunft bereit. /H. Schnall - Redaktion Rundschau

Sehr geehrter Herr Schnall, der o.g. Bericht sollte für mein Dafürhalten auch unter der Rubrik LANDKREIS hinterlegt werden. War eine sehr interessante und auch von zahlreichen Landkreisbürgern besuchte Informationsveranstaltung zum Thema Asyl. - Gez. Siegfried Ziegler Rottenburg

Bei allem Respekt - aber wenn ein Mann wie Radlmeier mit 98% der Stimmen zum OB-Kandidaten gewählt wird, scheint die CSU ein gewaltiges Personalproblem zu haben. Die anderen Parteien allerdings auch, wenn ich so hingucke. Wenn da nicht noch etwas Durchschlagendes passiert, sehe ich die Wahlbeteiligung unter 40 %. - Gez. Johannes Eckstein

Gratuliere Helmut auch vom CSU Kreisverband Landshut Land "Stadt und Land Hand in Hand" - gez. Siegfried Ziegler Stadt und Kreisrat, Rottenburg

Hallo Herr Schnall, Die Äußerung wegen dem Verkauf von Sozialwohnungen von OB Rampf bezog sich auf den Verkauf von Sozialwohnungen durch die rot-Grüne Koalition Ende der Jahre 1998. - Gruß R. Aigner. Da kann Alt-OB Deimer nichts dafür. Er hat dagegen gekämpft.

Liebe Frau Steinberger, niemand befindet sich in Deutschland im "Straßenbauwahn". Der weitere Ausbau unserer Infrastruktur ist ein Gebot der Vernunft. Zur Verdeutlichung ein paar neutrale, sachliche Fakten. 52,3% der Flächen in Deutschland bestehen aus Wiesen und Äckern. 30,2% aus Wald! Zusammen sind das immerhin 82,5%! Die Siedlungs- und Verkehrsflächen belaufen sich auf 13,7% - davon entfallen lediglich 5,7% auf Verkehrsflächen. Alleine damit kann man die stets von ihrer Seite verbreitete Panikmache deutlich relativieren. Wussten Sie übrigens, dass die Waldflächen in Deutschland zwischen 2001 und 2011 um 2.500 km2 gewachsen sind? Zur Info: Alle Zahlen laut Umweltbundesamt - Stand 2011.-  Freundliche Grüße Alexander Putz

Natürlich gehörte diese Schandfassade/Moserbräu des Immobilien-Eller schon längst mit einer Fassadenverkleidung abgehängt, das ist ja überall üblich, scheinbar nur nicht in Landshut. Die Stadt schluckt halt diese Schandfassaden-Kröte, statt einem Herrn Eller klar erkennen zu geben, dass dieser Schandfleck so nicht mehr länger "erwünscht" ist und zumindest abgedeckt werden sollte. Mal sehen, was daraus wird. - gez. Helmut Brach

erfreulich, dass sich einige Stadträte zusammentun und für den Erhalt des historischen Stadtbildes sich einsetzen. Am besten beginnen sie gleich beim Moserbräu des Herrn Eller, wo ein denkmalgeschütztes Anwesen systematisch seit über 20 Jahren dem Verfall preisgegeben wird, bis es endgültig zusammenfällt. Die Verantwortlichen der Stadt haben scheinbar große Angst vor diesem Immobilienunternehmer, sonst hätten sie schon längst darauf gedrängt, dass wenigstens diese Schand-Fassade mit einer (bedruckten) Fassadenverkleidung abgedeckt wird, bis irgendwann endgültig entschieden ist. - Gez. Gudrun Kienzle

Ich denke, es wird mal Zeit, sich vom Gedanken zu verabschieden, dass jede Straße von Haus aus gut und segensreich ist. Es wird mal Zeit, auch die negativen Folgen einer Straße zu betrachten. Es wird mal Zeit, das knapp vorhandene Geld nur dort auszugeben, wo es auch wirklich nötig ist. Wer das nicht einsieht, ist der wahre Ideologe, der aus seinem Straßenbauwahn nicht herauskommt. - Grüße, Rosi Steinberger

Die Hannoversche Allgemeine berichtet über den strittigen Bau des Trassenverlaufs der A 44 bei Kaufungen. Auch dort hat eine BI ein Gutachten dieses " anerkannten Gutachters " erstellen lassen. Interessant ist jedoch dass dieser " anerkannte Gutachter " gleich noch für einen zweiten Auftraggeber in der gleichen Angelegenheit tätig ist. Nachstehend Auszug aus der HNA " Das Hessische Verkehrsministerium wollte sich am Montag auf HNA-Anfrage nicht zu der Tatsache äußern, dass Regio-Consult in Sachen A 44 für zwei Auftraggeber arbeitet." So kann man seinen Lebensunterhalt auch sichern. - Gez. Harald Knips

Was die Einstellung von Alexander Putz zu den Grünen betrifft, kann ich ihm 100% nur recht geben. Schlimm, schlimm wie die sich aufführen in ihrem fanatischen Ideologie-Wahn. Was man bisher von dem Grünen OB-Kandidat Gruber hören konnte war auch eher erbärmlich: z. B. gegen Stadtrat Schnur, z. B. Unterbringung von Flüchtlingen etc. Bei so einem weiß ich allerdings gleich, wen ich nicht wählen darf. - Gez. Helga Gmundner

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